Business Coaching


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Bewusstes führen und fördern

Beginnen Sie bei sich selbst. Wie ist Ihre Selbstführung und wie fördern Sie sich selbst? Erkennen Sie sich und Ihre Wirksamkeit. Entwickeln Sie sich in Ihrem Selbstmanagement, Ihren Werten und Kompetenzen und Sie sind auf einem guten Weg zur exzellenten Führungspersönlichkeit.

Es gibt sehr viele Führungsstile mit unterschiedlicher Wirksamkeit. Es gibt keinen »idealen« Führungsstil, aber sicherlich einen Stil, der sich elegant mit Ihrer Persönlichkeit und in Ihrem Verantwortungsbereich vereinbaren lässt. Ein Stil, der sowohl Ihre Umgebung, Ihr Team oder Ihre Mitarbeiter und die Unternehmensziele berücksichtigt.

Ich begleite Sie dabei, Ihren Führungsstil zu hinterfragen, kritisch zu reflektieren und weiter zu entwickeln. Ich möchte wissen, was Ihnen wirklich wichtig ist. Was Ihnen schwer fällt und wo Ihre Stärken liegen. Gemeinsam arbeiten wir an der Etablierung von neuen oder erweiterten Kompetenzen. Seien Sie mutig darin, zu erfahren, wie Sie wirken und vielleicht Neues auszuprobieren, um Ihre Führungspersönlichkeit zu stärken.

Werden Sie sich selbst klarer desto klarer wird Ihr Auftreten. Kennen Sie Ihren Führungsstil und wissen Sie, wie Sie fördern? Welche Werte leiten Sie? Haben Sie Lösungs- und Zielvisionen? Führen Sie anregend? Fördern Sie individuell? Wie werden Sie wahrgenommen und wie möchten Sie wahrgenommen werden?

Beachten Sie Ihre eigene Förderung und Entwicklung, ist das der erste Schritt der Förderung von Mitarbeitern und Kollegen. Wir schauen dahin, wo es hakt. Ungeschönt und achtsam. Wo, wie und wann geben Sie sich selbst Aufmerksamkeit, Anerkennung und Anregung? Seien Sie der Experte Ihrer eigenen Lebensgestaltung und Sie gewinnen eine natürliche Kompetenz in der Führung und Förderung anderer.


Kommunikation – gewusst wie!

Kommunikation bietet ein weites Feld an Verständigung. Der Austausch von Informationen ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen. Informationen, wie Wissen, Erkenntnis, Erfahrung, Empathie, Bedürfnisse, Befürchtungen lassen sich verbal oder nonverbal übertragen. Und Kommunikation ist eine Kunst, zumindest dann, wenn es darum geht, Begegnungen und Prozesse kooperativ, produktiv und effizient zu gestalten.

Zufriedenheit, Unmut, Vertrauen, Missverständnisse, Produktivität, Kooperation... Kommunikation beeinflusst viele Ebenen. Manchmal ist Kommunikation nur einseitig, weil Sie informiert, manchmal gegenseitig im Austausch. Bewusst läuft Kommunikation verbal, unbewusst und viel häufiger nonverbal. Zur Kommunikation können Medien verwendet werden: Telefon, Internet, SMS, Auftragsmappen und vieles mehr. Spätestens dann fällt das Nonverbale weg, was das Verständnis manches Mal erleichtert, ein anderes Mal aber auch erschwert. Meine Aufgabe ist es, zu analysieren und zu optimieren, zu moderieren und zu vermitteln. Und vor allem, alle Beteiligten mit ins Boot zu nehmen, aufzuklären, zu trainieren und zu befähigen eine zufriedenstellende Begegnung in einem vertrauensvollen Umfeld zu schaffen.

Kommunikation als Information: Hier geht es darum Rahmen zu schaffen, für standardisierte Abläufe. Welche Unternehmeskriterien gelten für Telefonate, Schriftverkehr, E-Mails? Welche grundsätzlichen Regeln gibt es für Teammeetings und Besprechungen, um diese möglichst effizient zu gestalten? Meine Aufgabe in solchen Prozessen besteht darin, mir ein Bild zu verschaffen und individuelle Lösungen zu erarbeiten. Mit Ihrem Einverständnis kann das ein aktives, wohlwollendes Eingreifen in Prozesse sein, ein Trainieren von neuem Verhalten, einer kooperativen Sprache, einer veränderten inneren und äußeren Haltung. Eben das, was in Ihrem Kontext benötigt wird.

Ich biete Ihnen Knowhow und Hilfestellung im Umgang mit schwierigen Kommunikationspartnern und Methoden diesen konstruktiv zu begegnen. Wissen Sie, was Sie durch Ihr Kommunikationsverhalten bei anderen vielleicht unbewusst bewirken? Finden Sie einen Weg zu echten, wertvollen und wertschätzenden Dialogen.

Kommunikation als Austausch: Hiermit ist eine Kommunikation gemeint, die Dialoge fördert, die achtsam und wertschätzend ist, ohne das Ziel aus dem Auge zu verlieren. Vielleicht ist das Ziel eine konstruktive Kritik, Lob, eine Anweisung, ein Bitte um Information, eine Grenzsetzung oder notwendige Abgrenzung.

Konstruktive Kritik zu geben und anzunehmen, ist in einer wohlgesonnenen und etablierten Feedbackkultur ohne weiteres möglich und oft auch notwendig. Feedback kann wertschätzend, zielführend und bereichernd sein. Vertiefen und fördern Sie die Methoden der gewaltfreien Kommunikation und lernen Sie die Kommunikationsdynamik verstehen. Und vor allem, finden Sie sich selbst darin - Ihren Mut zur Offenheit, zur Authentizität, zum Selbstvertrauen. Feedback richtig angewandt, ist ein Meilenstein im aufmerksamen Miteinander und hat großen Einfluss auf die Zufriedenheit im Unternehmen.

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Zwischen Erschöpfung und Wertschöpfung

Ein Spannungsbogen den viele kennen. Einerseits gibt es im Job eine Reihe von Wertschöpfungen, die erfreuen, Sinn machen und Energie geben, andererseits gibt es Bereiche, die nicht als bereichernd empfunden werden und Energie rauben.

Vielleicht haben Sie schon darüber nachgedacht, worin der Sinn im Ganzen liegt. Was bestimmt Ihr Leben und wohin geht Ihre Sehnsucht? Arbeit, Leistung, Karriere – Familie, Liebe, Freundschaft, Körper, Gesundheit.

Klaffen diese Pole zu weit auseinander, stehen nicht im Gleichgewicht oder werden Situation ausschließlich als erschöpfend erlebt, kann der Akku leer laufen. Viele beschreiben diesen Zustand als Burnout, als einen Zustand geistiger Erschöpfung als Folge einer dauerhaften Überlastung oder Fehlbelastung. Deshalb mein Tipp: Schauen Sie hin und nicht weg. Seien Sie mutig und nehmen Sie wahr, was wirklich ist. Was Sie hält, antreibt, motiviert, demotiviert und ändern Sie. Es gibt immer einen Weg.

Das System: Ein Blick auf das System hinterfragt die Veränderbarkeit von Vorgaben und Regeln. Bewegen Sie sich innerhalb Strukturen, die nicht veränderbar sind, können Sie sich in Akzeptanz oder Abwehr üben. Gleiches gilt für einen veränderbaren Kontext. Stellen Sie sich der Veränderung oder weichen sie ihr aus? Erschöpfend wird es immer dann, wenn Sie abwehren, ausweichen oder verdrängen – so oder so. Wie wäre es, Sie würden erkennen und fühlen können, dass Sie an der richtigen Stelle durch Akzeptanz und Toleranz eine innere Gelassenheit erreichen und an anderer Stelle bereits durch einen Veränderungswillen aktiv werden und vom Aushalten ins Handeln kommen.

Die Themen: Hier geht es um die Sache an sich. Ihr Aufgabengebiet, Projekte, Arbeitsprozesse, Begegnungen etc. und das Wertschöpfende oder Erschöpfende daran. Auf der Themenebene kann oftmals gestalterisch agiert werden. Erschöpfend kann es sein, einer Veränderung auszuweichen, sie einfach nicht erkennen zu können oder auf Gegenwehr zu stoßen. Können Sie Ihren Themen Freude und Gelassenheit entgegenbringen, rückt die Wertschöpfung in erreichbare Nähe.

Die Interaktion: Stress kann auch in der Interaktion mit anderen Menschen – Kunden, Chefs, Mitarbeitern, Dienstleistern, Kollegen – entstehen. Das in Begegnung-Gehen wird als Wirkfaktor häufig unterschätzt. Aber vielleicht kennen Sie das: Sie kommen nach Hause und ärgern sich oder sind enttäuscht. Geht es dann tatsächlich um Sachthemen oder doch eher um andere Menschen, die etwas getan oder gelassen haben?

Sie selbst: Bei allem, was das System, das Unternehmen, die Interaktion mit anderen Menschen mit sich bringt, bleibt am Schluss der Blick auf das Selbst. Wieviel Resilienz bringen Sie mit? Oder anders gesagt, wie groß ist Ihre Fähigkeit trotz widriger Umstände ein emotional und sozial ausgeglichenes Leben zu führen? Welche Kompetenzen, Fähigkeiten, Ressourcen haben Sie auf Ihrer Seite, um im täglichen Spannungsfeld – innen wie außen – zufrieden und aktiv zu leben?

Sie ahnen es vielleicht, das Thema Wert- und Erschöpfung ist ein weites Feld und birgt viel Potential für Veränderungen. Warum nicht jetzt beginnen?